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Fotorechte für obere 2 Foto bei
Christof Schindele der uns die Foto und die hier stehenden
Erklärungen zusendete Das Denkmal wurde am 7./8. Mai 1921 enthüllt. Das Original war 3 Meter hoch, 75 Zentner schwer, hatte oben eine bronzene Opferschale (diese ist verschwunden) und eine bronzene Gedenktafel. Das Ganze stand auf einem kleinen Hügel, hinten mit Bäumen bepflanzt. Links und rechts vom Denkmal waren 2 große Löwen, die zuvor 100 Jahre vor der alten Pinakothek in München gestanden haben. Die beiden sind auch verschwunden. Das Denkmal war für die Gefallenen des 9. Bayer. Feldartillerie Regiment gedacht, dann später auf das Art. Reg. 7 und das Art. Reg. 63 erweitert. Nach dem 2. Weltkrieg war es verschwunden. Später wieder gefunden und 1964 wieder errichtet. Als das Kasino verkauft wurde verschwand es wieder und ist 2004 in der Welfenkaserne aufgetaucht. Dank Oberst Kurt Stürmer wurde es in Zusammenarbeit mit der Traditionsgemeinschaft FKG 1, der Stadt und des Krieger-und Soldatenvereins 2006 wieder aufgestellt. |
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weiteres zum kgl. bayer. 9. Feld-Artillerie-Regiment |
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Seine Kaiserliche Hoheit Kronprinz Rupprecht Der bayer. Thronfolger führte die bayer. Armee im Jahre 1914 ins Feld. In Lothringen konnte die bayerische Armee im Jahre 1914 nahezu in ihrer Gesamtheit unter dem Oberbefehl des Kronprinzen kämpfen und siegen. Auch späterhin vereinigte der Kronprinz, namentlich als Oberbefehlshaber der 6. Armee im Artois, zahlreiche bayerische Truppen unter seinem Befehl und wenn im weiteren Verlauf des des Großen Krieges die bayerischen Verbände, stets an allen Brennpunkten der kriegerischen Ereignisse zu finden, immer mehr zersplittert und auf alle Kriegsschauplätze verteilt werden mußten, so galt doch die stete Sorge des Kronprinzen seinen überall verstreuten Bayern. |
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Generalleutnant Karl Düll führte als Oberst das Regiment ins Feld und wurde am 27.8.1914 schwer verwundet |
Oberst
Theodor Pöhlmann Kommandeur vom 7.10.1914 bis 4.3.1917. Fiel als Generalmajor und Artillerie-Kommandeur der kgl. bayer. 12. Infanterie-Division am 22.07.1918 |
Major
Siegfried Freiherr von und zu Aufsseß Kommandeur vom 6.3.1917 bis 27.5.1917; wurde am 27.5.1917 schwer verwundet und starb am 30.5.1917
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Oberstleutnant Eugen Abel war als Major Kommandeur vom 16.8.1917 bis 13.6.1918 |
Oberstleutnant Max Freiherr von und zu Bodmann Flügeladjutant Weiland Seine Majestät des Königs; führte als Major das Regiment vom 15.6.1918 bis 27.9.1918 |
Oberstleutnant Friedrich Lehmann war als Major Kommandeur vom 30.5.1917 bis zu seiner schweren Verwundung am 5.8.1917 und vom 1.10.1918 bis zum Kriegsende letzter Kommandeur des Regiments |
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| die alte Kaserne in Freisíng-Neustift | Parademarsch auf dem Hauptplatz in Landsberg a. Lech anläßlich des Geburtsfestes Seiner königlichen Hoheit des Prinzregenten Luitpold am 12.3.1906 | ||||||||
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Landsberg am
Lech, Artilleriekaserne und spätere Saarburgkaserne (im mittleren Teil sieht man die Eisenbahnlinie von Landsberg nach Schongau) |
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| Ausmarsch der 4. Batterie aus Landsberg a. Lech | Munitionsempfang im Nebenartilleriedepot in Schwabstadl auf dem Lechfeld | ||||||||
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| 7. Batterie, 2. Geschütz in Stellung mit Blick auf den Wald oberhalb Moreuil | |||||||||
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