Denkmaldetails

Kirche

Ort

1805 1866 1870
Kriegstote-/ Teilnehmerliste

Wk1 und Wk2
Kriegstotenliste

Teilnehmerliste

Sonstiges


Deutschland – Bayern – Schwaben

Landkreis:

Aichach-Friedberg


Stadt / Ortsteil:

D-86551 Aichach Griesbeckerzell

Lorenzstraße

Der Ortsname ist eine Verschmelzung zweier Namen: "Grizpach" und "Cell". Ursprünglich scheint der Ort nur "Cell" geheißen zu haben. Später wurde er nach den neuen Inhabern "Grießpach" genannt. Erst 1359 taucht urkundlich ein Ulrich von Griezpeck auf. 1371 schrieb man Griespeckerzell. Nach dem Aussterben der "Griesbecke" im 14. Jahrhundert trat ein Geschlecht von Fischach in den Besitz des Ortes und der Hofmark. Später erschienen die Zelter, dann von 1500 bis 1827 die Herren von Burgau. Das 1698 erbaute Barockschloss in der Mitte des Dorfes kam 1854 zum Abbruch. 1818 wurde Griesbeckerzell mit Hiesling, Hofgarten, Neuhausen und Knottenried eine selbständige Gemeinde. 1762 zählte das Dorf 295 Einwohner. 1970 waren es 964 Einwohner. 1978 wurde Griesbeckerzell mit 1198 Einwohnern auf 698 ha Gebietsfläche in die Stadt Aichach eingemeindet.

Stadtverwaltung

 

 

 

 


D E N K M A L


Gedenktafeln in der Pfarrkirche "St. Laurentius"

Wappen

nicht

vorhanden

Inschrift:                        Zur Ehre der Kriegsteilnehmer von Griesbeckerzell

 


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Hubert Joachim

Gefallene:

 

 

24 54

 

Text:

Hubert Joachim

davon vermißt:

 

 

0 12

 

Foto:

Hubert Joachim

Teilnehmer:

 

 

 

 

 

Erstellt am:

10.11.2009 H.J.

Kartenansichten: Gedenktafeln