Friedhofdetails

Kirche

Ort

1805  1866  1870
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Deutschland – Bayern – Schwaben

Landkreis:

Oberallgäu

Gemeinde / Ortsteil:

D-87538 Sonthofen

Hauptstraße

Neben dem eigentlichen Stadtgebiet gehört zur Stadt Sonthofen noch der 1976 eingemeindete, zwei Kilometer südlich gelegene Ortsteil Altstädten mit Hinang, Beilenberg, Hochweiler sowie die inzwischen mit der Stadt zusammen gewachsenen Orte Binswangen, Berghofen und Rieden. Weiterhin zur Stadt gehören Winkel, Tiefenbach, Walten, Staig, Unterried, Breiten, Unterried, Imberg, Hofen und Margarethen.

Die Ordensburg, im Jahre 1935 errichtet, diente der NSDAP als Adolf-Hitler-Schule. Sie wird heute als Generaloberst-Beck-Kaserne von der Bundeswehr genutzt, die hier u. a. die ABC - und Selbstschutzschule unterhält.

Sonthofen wurde im Zweiten Weltkrieg zweimal bombardiert: Das erste Mal am 22. Februar 1945; dabei wurden das Käslager, die Spitalkirche und die Genossenschaftsbank getroffen. Der zweite Angriff erfolgte am 29. April 1945; dabei wurde die katholische Pfarrkirche St. Michael getroffen.  (Textauszug wikipedia)

Stadtverwaltung


Sonthofen wikipedia




F R I E D H O F


Kriegsgräberstätte im Schwäbeleholz

Hier ruhen Kriegstote aus den beiden Weltkriegen, die meisten stammen aus Lazaretten, darunter sind ca. 300 die an Tuberkulose starben.

Im Friedhofe ist ein 15 Meter hoher Turm, die Glocke des Turmes trägt die Inschrift
GEDENKT DER MILLIONEN TOTEN AUS ZWEI WELTKRIEGEN  1914-1918/1939-1945

Im Innern des Turmes sind Gußplatten angebracht, auf denen die Opfer verzeichnet sind


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Hubert Joachim

Opfer:

0 

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Text:

Hubert Joachim

davon unbekannt:

0

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Foto:

Hubert Joachim

 

 

 

 

 

 

Erstellt am:

08.05.2010 K.H.

Kartenansichten:

Kriegsgräberstätte