Friedhofdetails

Kirche

Ort

1805  1866  1870
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Deutschland – Brandenburg

Landkreis:

Märkisch-Oderland

Stadt:

D-15306 Seelow

Friedhofsweg

In den Seelower Höhen fand 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, eine der größten Schlachten zwischen der Roten Armee und der Wehrmacht statt – die Schlacht um die Seelower Höhen. Sie endete damit, dass die sowjetischen Streitkräfte unter hohen Verlusten beiderseits den Weg nach Berlin freikämpften und die damalige Reichshauptstadt schließlich einnehmen konnten. Seelow wurde bei den Kämpfen stark zerstört, vor allem durch einen Luftangriff am 17. April 1945, danach auch durch Brände bei Plünderungen.

Seelow gehörte seit 1816 zum Landkreis Lebus im Regierungsbezirk Frankfurt in der preußischen Provinz Brandenburg. Das Landratsamt befand sich seit 1863 in Seelow. 1950 wurde der Landkreis Lebus in Landkreis Seelow umbenannt. Von 1952 bis 1993 war Seelow Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Bezirk Frankfurt (Oder).   (Text aus wikipedia)

Stadtverwaltung






F R I E D H O F


Kriegsgräberanlage auf dem Städtischen Friedhof

Auf dem städtischen Friedhof ruhen 649 deutsche Gefallene, die zumeist zwischen Januar und April 1945 bei den Kämpfen um die
Seelower Höhen gefallen sind. Die vor der Wiedervereinigung in der Öffentlichkeit kaum bekannte Anlage wurde 1990 von der Stadt saniert.
Ebenfalls in Seelow befindet sich die Gedenkstätte "Seelower Höhen" mit einem Gräberfeld von 149 Gefallenen der Roten Armee.  (Text VDK)


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Ricardo Matz

Opfer:

 

 

 

 

 

Text:

Hubert Joachim

davon unbekannt:

 

 

 

 

 

Foto:

Ricardo Matz

 

 

 

 

 

 

Erstellt am:

18.09.2014 H.J.

Kartenansichten:

Kriegsgräberanlage