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Kirche |
Ort |
1805 1866 1870 |
Wk1 und Wk2 Kriegstotenliste |
Sonstiges |
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Gedenktafeln auf denen Opfer verzeichnet sind (Fotorechte bei Mieke de Wolf) |
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Hier haben sieben deutsche Gefallene des Ersten Weltkrieges unmittelbar im Eingangsbereich eine letzte Ruhestätte unter einem Sarkophag aus Muschelkalk, 1937 als Ehrenmal vom Volksbund gestiftet, erhalten. Ein Teil der Opfer stammt aus der Explosion zweier Munitionszüge im Bahnhof Hamont, zur gleichen Zeit standen auf dem Rangierteil 3 Sanitätszüge mit ca. 800 verwundeten Deutschen Soldaten, diese wurden durch die Explosion in Brand gesetzt. Die Verwundeten wurden in die in der Nähe liegenden Krankenhäuser und Klöster verbracht, unter anderem auch nach Weert. Einige davon sind am 19. und 21. November 1918 gestorben und wurden mit militärischen Ehren durch Niederländische Soldaten begraben. Die Einweihung des 10.000 kg schweren Sarkophags erfolgte am Sonntag, den 07.11.1937. 300 Deutsche, hochrangige Behörden mit zahlreichen Kränzen und Fahnen und Katholische und Protestantische Angehörige waren anwesend. Am Schluß wurde die Deutsche und Niederländische Nationalhymne gespielt und das H.W. Lied wurde vom Chor der Stadt Aachen gesungen. Willi Werner wurde hier nicht beerdigt sondern auf Wunsch seiner Familie nach Berlin-Wedding Turinerstraße Block II Reihe 29 Grab 2 überführt. |
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| Besetzung der Deutschen Soldaten am 22.07.1937 in einem Gemeinschaftsgrab in Weert | |||||
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Französische
Flüchtlinge kommen im Oktober 1918 nach Weert Die Mehrheit der Flüchtlinge sind durch die Spanische Grippe verstorben. Wie viele ist unbekannt, weil die Mehrzahl der Opfer nach Frankreich überführt wurden. 28 Tote wurden auf dem Friedhof in Weert begraben, ihre Gräber wurden nur durch einfache Holzkreuze gekennzeichnet. Am 22. Juli wurden sie mit 26 weiteren Franzosen aus anderen Gemeindefriedhöfen in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt, hier wurde ein Denkmal errichtet und am 15.11.1935 eingeweiht. Links und Rechts des Kreuzes wurden die 54 Namen verzeichnet. |
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